Sonnenallee (2003)

● Inhalt

Theaterstück nach dem gleichnamigen Spielfilm von Leander Haußmann.

Erzählt wird die Geschichte von Michael Ehrenreich und seinem besten Freund Mario. Beide wohnen am kürzeren Ende der Sonnenallee, besuchen die EOS Wilhelm Pieck und stehen, wie die anderen Jungs aus der Clique, kurz vor dem Abitur. Neben der Frage, ob man sich um des Studiums willen für drei Jahre bei der NVA verpflichten soll, bilden die (verbotene) Musik der 1970er Jahre, vor allem die Rollind Stones, und natürlich die erste Liebe bzw. Mädchen die zentralen Motive des Films. Darüber hinaus werden die Probleme des Erwachsenwerdens und auf subtile Art und Weise auch die damaligen Schikanen durch Grenzbeamte aufgezeigt.

Michas Onkel Heinz aus West-Berlin kommt sehr oft zu Besuch und klagt immer darüber, dass alles mit Asbest gebaut sei, und wie schlecht die DDR überhaupt sei. Am Ende des Filmes stirbt er an Lungenkrebs.

Am Ende wird die Komik des Films durch dramatischere Passagen unterbrochen. Die Tatsache, dass Michaels Freund, Mario, sich aus privaten und existenziellen Gründen von der Stasi anwerben lässt, ist für Michael ein schwerer Schlag im Hinblick auf ihre Freundschaft. Die Schlusssequenz zeigt, dass Michaels Werben für seine große Liebe Miriam endlich Erfolg hat.

● Besetzung

Darsteller Jörg Metzner
  Birge Arnold
  Wolfgang Schulze
  Helmar Stöß
  Moritz Tittel
  Dieter Maas
  Jenny Rehs
  Michael Schramm
  Sandrine Guiraud
  Beate Furcht
  u.v.a.
   
   
Regie: 
Claudia Nowotny
Regieassistenz:      
Jens Reichelt (HANG THEATER Plauen)



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